Comic Verfilmungen

Einer der Hauptgründe, warum Comics derzeit wieder sehr aktuell sind, sind die zahlreichen Filme, die auf Basis von Comics gedreht werden. Egal welches Genre oder welcher Comicverlag, alle versuchen durch Filme neue und alte Kunden zu gewinnen. Einiger der Filme machen dabei richtig Spaß, andere dagegen verändern die Comicstory so sehr, dass sie echten Fans nie gefallen werden. Aber da die Filme ja nicht für den persönlichen Geschmack, sondern für eine breite Masse produziert werden, muss man halt mit dem Leben was so kommt. Comic Verfilmungen die mir persönlich sehr gefallen haben waren zum Beispiel:

Guardians of the Galaxy
Sin City 1 + 2
Die X-Men Filme
300
The Walking Dead

Eher mäßig fand ich dagegen die neuen Spiderman Filme, deren Hauptdarsteller dem vorherigen Spiderman Tobey Maguire nicht das Wasser reichen kann und deren Geschichten auch immer kindischer werden. Die Verfilmung von Kingsmen war mir auch zu dünn und der Versuch, durch eine übertrieben Gewalteinlage dem Film Action zu verleihen, war meiner Meinung nach voll daneben. Sehr angenehm überrascht hat mich Guardians of the Galaxy, der Film hatte alles was eine Comicverfilmung beinhalten sollte: eine tolle Story, passende Schauspieler, eine gute Umsetzung der Charaktere und ein sehr gut rekonstruiertes Surrounding. Der Film war gleichzeitig spannend, witzig und überaus unterhaltsam. Zählt man außerdem die Erfolge der X-Men, Avengers, Ironman und Capitan America hinzu wundert es nicht, dass die Firma Marvel Entertainment immer wertvoller wird. Ein Freund von mir, der regelmäßig Aktien kauft und vergleicht, hat sich letztens ein Paket Marvel Aktien gekauft. Geld verlieren wird er dabei sicher nicht.

Guardians of the Galaxy

Guardians of the Galaxy

Da wir alle von Peter Parker gelernt haben „With great power comes great responsibility“ können wir nur hoffen, das Marvel diese Macht einsetzt, um weiterhin großartige Filme zu produzieren. Die Liste der Superhelden ist dabei ja fast unendlich und was besonders Spaß macht, ist die Vernetzung von verschiedenen Titeln, wie zuletzt bei den Avengers und den Filmen der einzelnen Superhelden geschehen. Da insbesondere die jungen Generationen zum Comic hingeführt werden müssen ist es sehr wahrscheinlich, dass immer mehr Comicverfilmungen für Teenager produziert werden. Die Zielgruppe hat es auch schon geschafft, dass man von Vampiren geküsst, anstatt gebissen, wird. Aber solange noch ab und zu Perlen wie Guardians of the Galaxy veröffentlicht werden, ist die Welt für mich in Ordnung.

Reich wie Onkel Dagobert

Meinen heutigen Blogeintrag möchte ich diesmal einer Person widmen, die mich stets inspiriert hat und deren Hobbies mir nach wie vor unerreicht erscheinen. Es handelt sich um Dagobert Duck, Erfinder des Geldspeichers, Pfennigpfucher vor dem Herrn und sein Hobby, in Geld zu schwimmen. Schon damals als kleiner Knirps war ich begeistert davon, wie Dagobert sein Geld anhäufte, seinen Neffen Donald immer übers Ohr hauen konnte und trotz seiner Knauserigkeit ein irgendwie sympathischer Charakter war. Insbesondere die Hefte, in denen sich die Panzerknacker aufmachten um irgendeinen hoch technisierten Geldspeicher zu knacken und die Stories, in denen Dagobert seine Familie auf Abenteuer begleitete, waren mir immer die Liebsten. Seit 1947 grantelt Dagobert durchs Leben und dank seiner regelmäßigen Schwimmübungen im Talermeer ist er auch heute noch fit wie eh und jäh.

Bei meinem persönlichen Werdegang habe ich mich von der reichsten Ente der Welt inspirieren lassen und schon früh kleine Geldspeicher-Spardosen mit Geld gefüllt. Die wurden dann zur Bank getragen um sich zu vermehren und je älter ich wurde, umso mehr interessierte mich das Thema Geldvermehrung, ohne dabei so geizig zu werden wie Onkel Dagobert. Unter anderem habe ich auch folgende Investmentmethoden ausprobiert:

Geldanlage

Aktien kaufen online

Start Up Funding

Leider habe ich den Erfolg meiner Lieblingsente nicht erreicht, aber zumindest hat mir meine Comicleidenschaft so den einen oder anderen Gewinn beschert. Zu Ehren von Onkel Dagobert habe ich sogar einmal in der Bank ganz viele Münzen besorgt und mein Handwaschbecken mit diesen gefüllt. Anschließend habe ich mir in echter Dagobert Manier ein Handbad in Geld gegönnt. Ehrlich gesagt bin ich mir danach nicht mehr so sicher gewesen, ob eine Bad im Talermeer tatsächlich Spaß macht.

Splash !!! Bang !!! Rumpel !!!

Was sich auf den ersten Blick wie eine Menge Krach liest ist in Wirklichkeit umgesetzte Onomatopoesie. Wie, ihr kennt das Wort nicht? Argh, Schreck! Aber sicher habt ihr es schon so oft gesehen, dass ihr bestens mit seiner Bedeutung vertraut seid. Den Onomatopoesie ist nichts anderes als die Nachahmung von Lauten mit Sprache, wie sie so häufig in Comics verwendet wird. Wenn also irgendwo ein „Bell Bell“ ertönt kann man sich sicher sein, dass ein Hund nicht weit entfernt ist. Im Deutschen ist das schöne Wort Onomatopoesie auch als Lautmalerei, Lautnachahmung oder Schallwortbildung bezeichnet worden, aber warum unnütz komplizieren, Schreck! – wo Onomatopoesie doch so klar und eindeutig ist.

Onomatopoesie

Onomatopoesie

Kreativ wie unsere lieben Comicautoren nun einmal sind, haben sie natürlich auch gleich eine ganze Menge eigener Begriffe erfunden, die allerdings mittlerweile längst zum Allgemeinverständnis gehören. Ein immer großgeschriebenes ZABADONG lässt niemanden großartig Grübeln, und ein ZZZZZZZ oder ein ZASS sind auch verständlich. Während es in der Onomatopoesie also Wörter gibt, die Empfindungen ausdrücken, wie “Seufz”, “Heul” oder “Schluck”, gibt es auf der anderen Seite Fantasiewörter mit denen von Schnelligkeit bis Schlaf alles mögliche vermittelt wird. Sehr beliebt sind die Wortgebilde im Hause Disney, aber auch in fast allen Superheldencomics kann man Onomatopoesie finden. Ich habe mal aus Spaß ein paar Tage lang alle Onomatopoesie Ausdrücke aufgelistet die in meinen Comics vorkommen, und dabei kam eine echt lustige und lange Liste zusammen. Ich habe euch hier mal einige Favoriten zusammengestellt:

Rülps
Stöhn
Hechel
Mampf
Knutsch
Harhar
Kicher
Buhu
Brüll
Hmpf
Sülz
Dideldü

Jeder Ausdruck hat dabei eine ganz eigene Bedeutung und dürfte von allen Comicfans sofort verstanden werden. Nur wer sich mit Comics überhaupt nicht auskennt kann Probleme beim Verständnis bekommen.

Sehr interessant ist auch zu sehen, wie die Onomatopoesie in Handynachrichten Einzug hält. Da es sehr schwierig ist bestimmte Dinge mit Worten auszudrücken gibt es immer mehr Personen, die auch mal ein „Ächz“ oder „Umpf“ in eine SMS einfließen lassen. Das ist Populärkultur in reinster Form. Egal ob Körpergeräusche, Gefühle, gesprochene Sprache (Laber), Tierlaute oder Umgebungslaute (tatütata), alles wird per Onomatopoesie ausgedrückt. Eine Bekannte hat mir letztens aus ihrer Bank eine Nachricht geschickt, als sie dabei war ein kostenloses Girokonto zu eröffnen und das las sich folgendermaßen: „Bin in der bnk, $$$-Konto eröffnen“. Ich verstehe dass ältere Leute Probleme damit haben können, Nachrichten junger Menschen zu verstehen.

Lustig ist es auch, wenn man zum Beispiel mal Comics aus anderen Ländern anschaut und speziell auf die Onomatopoesie achtet. Da bestimmte Laute in unterschiedlichen Sprachen anders ausgedrückt werden kann man deutliche Unterschiede finden. In deutschen Comics machen Vögel „tschiep, tschiep“, in japanischen „pyu, pyu“. Und der Hahn kräht spanisch „quiquiriquí”, auf Englisch jedoch “cock-a-doodle-doo”.

Comics kaufen

Wer wie ich leidenschaftlicher Comicleser ist hat sicher auch schon oft darüber gebrütet, wo man am besten seine Comics kaufen kann. Ich meine jetzt keine Neuware, sondern Second Hand Comics um seine Sammlung auszubauen, interessante Storyanfänge zu vervollständigen oder bestimmte Klassiker zu haben. Ich habe über die Jahre verschiedene Quellen gefunden, die mir alle mehr oder weniger gut dabei geholfen haben, meine Sammlung auszubauen:

Comicläden
Internet
Messen
Flohmärkte

Zum einen sind da die klassischen Comicläden, die in vielen Städten auch mit Second Hand Ware handeln. Sehr gut etabliert ist mittlerweile auch der Ankauf übers Internet, sei es über Seiten wie ebay, wo von privat an privat verkauft wird, oder spezielle Shops die ganz viele alte Comics anbieten. Sehr erfolgreich für mich waren auch immer die großen Comicmessen, die hier in meiner Gegend ein bis zweimal pro Jahr organisiert werden. Da sehr viele unterschiedliche Händler und Privatpersonen auf diesen Messen verkaufen findet man sehr viel Auswahl und oft auch gute Preise.

Comicläden

Comicläden

Sehr beliebt sind auch die städtischen Flohmärkte auf denen Privatpersonen alles möglich verkaufen. Oft gibt es dort ganze Kisten mit tollen Comics, die zu einem ganz lächerlichen Pries angeboten werden. Ich habe zum Beispiel alte Bessy Hefte in einer Kiste mit Zeitschriften gefunden und der Stapel, den ich für 5 Euro gekauft habe, hat mir im Wiederverkauf im Comicladen 50 Euro eingebracht. Das war ein echtes Schnäppchen. Das Gute ist, dass die meisten Verkäufer auf diesen Flohmärkten sich nicht mit Comics auskennen und sie einfach nur los werden möchten. Wer sich jedoch ein bisschen auskennt kann hier ganz tolle Schnäppchen machen.

Flohmärkte

Flohmärkte

Wenn man seine Sammlung aufstockt muss man aufpassen, nicht zu viel Geld auszugeben. Mir geht es oft so, dass ich zum Beispiel auf Comicbörsen einfach alles kaufen könnte, was ich sehe. Um mich selbst ein bisschen zu kontrollieren habe ich mir ein eigenes Konto für meine Comicleidenschaft eröffnet. Auf feelsgood4kids.nl habe ich gute Hinweise zu kostenlosen Konten gefunden. Dort spare ich nun das Geld für meine Sammlung und nur von dort hebe ich ab, wenn ich einkaufen gehe. Auf diese Weise kann ich immer sicher sein, mein Budget nicht zu überschreiten und selbst die größten Verlockungen auf Messen oder in Läden werden so überschaubarer und kontrollierbarer. Probiert es mal aus.

Marvel Comics

Von den zwei großen amerikanischen Comicverlagen für Superhelden, Marvel und DC, hat mir persönlich Marvel immer etwas besser gefallen. Die Figuren, die Marvel Gründer Stan Lee erfunden hat waren immer sehr sympathisch und hatten neben ihren absolut erstaunlichen Superkräften ihre ganz normalen menschlichen Probleme. Seit den 60er Jahren sind die Marvel Helden ein weltweites Phänomen und heute zählt Marvel Comics zu den größten Comic Verlagen weltweit. Für vier Milliarden Dollar wurde das Unternehmen 2009 von Disney aufgekauft. Dabei hat alles ganz bescheiden angefangen.

Als junge Kreative erfanden Autor Stan Lee und Zeichner Jack Kirby zuerst das Superhelden Team Die Fantastischen Vier, das sich schnell zu einem sehr erfolgreichen Titel entwickelten. Davon angespornt erfanden die beiden weitere Helden wie

Iron Man
Captain America
Spiderman
Hulk
Daredevil
Thor
Avengers und auch die heute so beliebten
X-Men

Stan Lee

Stan Lee

Das Superhelden Genre wurde ein Renner und viele andere Verlage kopierten die Marvel Erfolge. Weitere Künstler, die maßgeblich an der Geburtstunde der Original Marvelhelden beteiligt waren, waren Stev Ditko, Werner Roth, Bill Everett, John Romita Sr. und Don Heck. Immer neue Zeichenstile und immer interessantere Geschichten sorgten für immer mehr Comicfans die immer mehr Hefte kauften. Eine neue Kunstform fand ihre Fans.

In einem Interview im Jahr 2006 sagte Stan Lee „Ich habe nie geglaubt, dass Spiderman der weltweite Star wird, der er heute ist. Ich habe nur gehofft, das sich die Bücher verkaufen damit ich meinen Job behalte.“ Zum Glück hat Stan Lee alles richtig gemacht und den Verlag zu einem wahren Medien Imperium aufgebaut. Heutzutage findet man Marvel Stars als Zeichentrickfilme im Fernsehen, als Hollywoodfilme im Kino, als Spielfiguren im Spielzeugladen und als Abbildungen auf allen nur denkbaren Arten von Merchandising. Sogar Frauenkleidung mit Marvelmotiven wird angeboten, wie man unter anderem bei Rabattkode Nelly sehen kann. Marvel ist dazu ein weltweites Phänomen, es gibt kaum ein Land auf dieser Welt in dem die Marvel Stars nicht bekannt und beliebt sind. Und mit den aktuellen Kinofilmen wird der Erfolg noch weiter ausgebaut und gefestigt.

Klassische Comic-Helden

Oft, wenn ich an Comics denke, fallen mir Figuren ein, die eher Randpersonen in den verschiedenen Comics sind, die aber trotzdem eine ganz besondere Bedeutung haben. Einer meiner Lieblinge für alle Zeiten war und wird immer Spiderman sein, und oft wenn ich an die lange Geschichte dieses Comics denke, muss ich automatisch an Randfiguren wie die Folgenden denken:

Gwen Stacy
May Parker
J. Jonah Jameson
Flash Thompson
Der Geier
Der Sandmann oder auch
Harry Osborn

All diese Figuren haben so viel dazu beigetragen, dass Spiderman bis heute einer der ganz großen Klassiker ist, dass man den Autoren nicht genug dafür danken kann, sie erfunden zu haben.

Klassische Comic-Helden

Klassische Comic-Helden

Ganz besonders lustig war eine Spiderman-Charakter-Party, die wir vor gut zwei Jahren geschmissen haben. Jeder musste sich als seine Lieblingsfigur aus den Comicheften verkleiden und den ganzen Abend lang genau diesen Charakter so gut wie möglich darstellen. Einige meiner Freunde haben sich recht aufwändige Kostüme geschneidert, andere haben auf normalen Webseiten mit Katalogen und Angeboten wie zum Beispiel Rabattkode Nelly Klamotten gekauft, die farblich und vom Stil zum Charakter passen. Aber ganz egal woher die Sachen kamen, alle haben sich hervorragend in die jeweilige Person versetzt und die Charakterisierung so gut wie möglich durchgehalten. Der absolute Renner war mein Freund Peter, der sich als Tante May verkleidet hat und den ganzen Abend besorgt war, ob auch alle genug zu essen haben. Meine Freundin Gisela hat als Gwen Stacy eine sehr gute Figur gemacht und den Preis für die beste Kostümierung ging an einen entfernten Bekannten, der sich in wochenlanger Arbeit ein echtes Doktor Octopus Kostüm gebastelt hat. Alle sechs Arme waren voll beweglich und er sparte den ganzen Abend nicht damit, diese einzusetzen. Ich kann euch eine solche Kostümparty nur empfehlen, zum einen hat man eine Menge Spaß und zum anderen bekommt man ganz viel Gelegenheit, über seine Lieblingscomics und seine Lieblingscharaktere zu reden. Probiert es einfach mal aus.

Hägar der Schreckliche – mein Star unter den Comic-Strips

Comic-Stripes sind für uns mittlerweile alltäglich. Ich finde sie im Internet, in Zeitungen, als Bücher oder Hefte. Den ersten Comic-Stripe, den ich gelesen habe, hat mir mein Patenonkel geschenkt. Es war ein Asterixheft und der Titel hieß: Asterix in Spanien. Vorher kannte ich keine Comic-Stripes. Ich habe das Heft mit meinen Augen verschlungen und diese Art von Literatur gefiel mir. Ich habe mir dann von meinem Taschengeld weitere Asterix Comics gekauft. Im Laufe der Zeit entdeckte ich weitere Comic-Stripes, die mich faszinierten. Donald Duck fand ich klasse. Mickey Mouse fand ich dagegen schrecklich langweilig. In den zwei Tageszeitungen, die mein Vater las, fand ich auch Comic-Strips. Da war in der Münchner Abendzeitung jeden Tag Herr Hirnbeiß. Er war ein typischer Münchner Grantler. Der Witz aus diesem Comic-Stripe hat immer etwas mit dem Tagesgeschehen in München zu tun. Ich finde diese Figur einfach herrlich sarkastisch und charmant. Als echter Hesse bin ich natürlich auch ein Fan von Asterix babbelt hessisch, wie z. B. in dem Buch Die habbe en Dubbe, die Hesse! aus dem Egmont Ehaba Verlach Berlin.

Wikingerschiff

Wikingerschiff

Später entdeckte ich in unserer örtlichen Zeitung Hägar der Schreckliche. Ein Comic-Stripe, der das schwere Leben eines Wikingers zeigt – nicht nur in deutschen Zeitungen, sondern in etlichen Bücher-Bänden. Anstatt wie ein Wikinger seiner Zeit zu rauben und zu plündern, muss er sich mit den Tücken des Alltags herumschlagen. Er streitet sich mit seiner Ehefrau Helga, die eigentlich in der Beziehung die Hosen anhat. Es missfällt ihm, dass sich sein Sohn Hamlet mit Literatur beschäftigt, anstatt sich auf das typische Leben eines Wikingers vorzubereiten. Seine Tochter Honi, die sich nicht entscheiden kann, ob sie Kriegerin oder Gemahlin und Hausfrau werden möchte, taucht in diesem Comic auf. Dann ist da noch Sven Glückspilz, ein tollpatschiger kleiner Wikinger. Er ist der beste Freund von Hägar, immer freundlich, aber auch nicht der Hellste unter der Sonne. Als Pechvogel passieren ihm ständig Missgeschicke.

Dies ist ähnliches Wikingerschiff, wie es in den Comic-Stripes von „Hägar der Schreckliche zu sehen ist.

Ich habe Zuhause fast alle Bände von Häger. Dik Browne hat diese Comic-Figur 1973 erfunden. Nach seinem Tod führt sein Sohn Chris Browne den Comic-Strips fort. Man kann sich im Internet Comic-Stripes von ihm ansehen. Es wurde 1989 ein kurzer Zeichentrickfilm gedreht und auch als Video auf den Markt gebracht. Ich selbst kaufe mir am liebsten nach wie vor die kleinen Comicbücher.